Wer nicht wirbt, stirbt!

W-Fragen in Sprechblasen

Sind Sie auch ein OPFER der Werbung?

Zahlreiche Werbeflyer in meinem Briefkasten, Anzeigen in Zeitschriften, Radiowerbung oder auch Namensrechte an Fußballstadien beeinflussen bewusst oder unbewusst mein Leben.

Die Zeit ist gekommen, sich mit dem Thema Werbung durch Versicherungen und Banken genauer zu beschäftigen. Damit dieser Blog nicht ins Endlose geht, zeigt er nur Fakten auf. Eine Meinung bilden sollte sich deshalb jeder selbst.

Zunächst die Fakten:

1. Namensrechte:

  • Allianz – München -> 6 Millionen pro Jahr
  • Signal Iduna – Dortmund -> 4 Millionen pro Jahr
  • Commerzbank – Frankfurt -> 3 Millionen pro Jahr
  • HDI – Hannover -> ca. 3 Millionen pro Jahr

Keine 50€ für’s Lesen und auch keine 100€, wenn der Beitrag nicht gefällt!

achtung

Die Zeit ist gekommen…

… denn das Fass ist übergelaufen!

Ich arbeite gern in meiner Branche, aber eben nicht für Versicherungen oder „die so tolle Hausbank“, sondern ausschließlich für meine Kunden.

Warum sollten Sie dennoch weiter lesen?

… damit Sie endlich erkennen, wie Banken ticken.

Zum Fall:

Ich war seit fast zwölf Jahren Kunde bei der „gelben Bank“, die die deutsche Nationalmannschaft sponsert. Nun kam im Sommer 2014 der Zeitpunkt, dass ich mehr als ein Girokonto benötigte. Ich bat meine Ansprechpartnerin
in der Geschäftskundenabteilung um eine Bürgschaftserklärung* über 10.000€.

Was hat Ritter Sport mit Versicherungen zu tun oder wer schützt uns vor dem Verbraucherschutz?

Die Zeit ist gekommen für einen neuen Beitrag und die Beantwortung dieser Fragen.

Anfang des Jahres kam es zu einem Urteil im sogenannten „Schokoladenstreit“. Stiftung Warentest hat die Schokolade von Ritter Sport mit „mangelhaft“ eingestuft. Die Stiftung begründet dies mit der angeblichen Verwendung von chemischen Stoffen statt natürlicher Aromen. Im Endeffekt verlor Warentest vor Gericht und darf entsprechende Behauptungen nicht mehr verbreiten. Doch ist Warentest wirklich der Verlierer? Ritter Sport erleidet durch eine falsche Behauptung einen erheblichen Imageschaden und im Gegenzug begründet Warentest, dass dies im Auftrag des Verbrauchers geschehe. Am Ende geht es hier um Schokolade. Den erheblichen Imageschaden wird Ritter Sport mit viel Geld und einer Ausrichtung auf den Verbraucher korrigieren und dieser wird in Zukunft die Schokolade wieder genießen. Denn das Gericht hat ja Ritter Sport recht gegeben und somit die Schokolade besser bewertet.

Die gemeine Datenkrake ist überall!

Männchen,votet,

Einleitung.

Jeder vernünftige Vermittler achtet auf die richtige Beantwortung von Gesundheitsfragen im Antrag für eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Gerade im Leistungsfall können fehlende Angaben oder bewusste Falschangaben zu erheblichen Problemen führen. Aus diesem Grund lasse ich generell vorab Gesundheitsfragen von meinem Kunden beantworten. Sollten Vorerkrankungen vorliegen, frage ich mehrere Versicherer an, wie Sie dieses Risiko beurteilen. Mögliche Ergebnisse sind normale Annahme, Zuschläge, Ausschlussklauseln oder Rückstellung für eine bestimmte Zeit. Soweit so gut, doch…